Greven, Körperverletzung
Jagdunfall an der Maestruper Straße
Den Rettungskräften der Feuerwehr und
der Polizei ist am Mittwochmittag (03. November) ein Jagdunfall an
der Maestruper Straße gemeldet worden. Ein Rettungswagen brachte
einen 30-jährigen Jagdteilnehmer, der eine Schussverletzung aufwies,
in ein Krankenhaus. Der Ladbergener war den Schilderungen zur Folge
durch einen Schuss aus einem Schrotgewehr am Körper verletzt worden.
Er verblieb zur stationären Behandlung in dem Hospital. Nach ersten
Erkenntnissen hatte ein 29-jähriger Mann bei der Jagd auf ein
Kaninchen einen Schuss abgegeben und dabei den Ladbergener
getroffen, der sich auf einem Acker befunden hatte. Die Polizei hat
die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen.
http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-101103-161448-88-236.html
Jäger im Krankenhaus: Schuss löste sich auf der
Treibjagd (20.10.2010)
Dülmen. Noch nicht
vernommen wurde von der Polizei der Jäger aus Schwerte, der sich bei
einer Treibjagd selbst in den rechten Fuß geschossen hatte (DZ
berichtete). Der Jagdunfall ereignete sich in der Bauerschaft Werlte
unweit der L 551 bei Appelhülsen. Nach Angaben der Polizei hatte die
Treibjagd noch nicht richtig begonnen, als sich der Schuss löste. Die
Jäger standen Dutzende Meter voneinander entfernt, als einige sahen,
wie der Mann zusammenbrach. Er hatte sich aus Versehen mit einem
Geschoss „Kaliber zwölf Millimeter“ selbst getroffen.
http://www.azonline.de/lokales/kreis_coesfeld/duelmen/1424404_Jaeger_im_Krankenhaus_Schuss_loeste_sich_auf_der_Treibjagd.html
Aus Versehen erschossen (15.10.2010)
Jäger traf statt eines Wildschweins eine
teure Zuchtstute -
WIMMELBACH - Wie
die Polizei erst jetzt auf Anfrage der Nordbayerischen Nachrichten
mitgeteilt hat, hat ein Jäger in der Nacht zum 5. September gegen 23
Uhr auf einer Pferdekoppel in Wimmelbach versehentlich eine wertvolle
Zuchtstute erschossen. Auf einem Maisfeld neben der Pferdekoppel hatte
eine Wildschweinrotte in den Nächten zuvor großen Schaden angerichtet.
Deshalb hatte ein Jäger auf einem Hochsitz Stellung bezogen, um die
Schwarzkittel zu erlegen. Doch anstatt eines Wildschweins traf seine
Kugel das Pferd. „Der 42-jährige Jäger hat uns den Vorfall gemeldet“,
erklärte eine Sprecherin der Polizei Forchheim. „Wir haben daraufhin
geprüft, ob ein Jagdverstoß oder eine fahrlässige Sachbeschädigung
vorliegt und auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.“
Jäger in Saalfelden angeschossen
Gemeinsam mit einem 66-jährigen
Kollegen wollte der 70-jährige Pinzgauer am Dienstag jagen gehen.
Beim Laden der Waffe durch den älteren Jäger löste sich ein
Schuss, der seinen Begleiter ins rechte Knie traf. Das Geschoss
durchschlug noch die Hintertür des Autos und blieb dann im Rasen
stecken. Der verletzte Saalfeldner wurde anschließend mit dem
Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen, so eine
Meldung auf
salzburg24.at.
Tödlicher Jagdunfall
Ein Jäger ist am Montag gegen 17
Uhr in einem Wald bei Illmensee tot unter einem Hochsitz
gefunden worden. Der Mann hatte sich am Montagmorgen gegen 5
Uhr auf die Jagd begeben. Als er
entgegen der üblichen Gewohnheit um die Mittagszeit immer noch
nicht zu Hause war, verständigte seine Ehefrau mehrere Jagdkameraden ihres Mannes. Gegen
17 Uhr entdeckten diese den 57-Jährigen tot unter dem Hochsitz
liegend. Er wies eine Schussverletzung im Brustbereich auf.
Das Jagdgewehr hatte sich in einer
Leitersprosse des Hochsitzes verheddert. Der Schuss dürfte
sich gelöst haben, als der Mann vom Hochsitz heruntersteigen
wollte.
http://www.swp.de/hechingen/lokales/burladingen/art5604,605315
Jäger tötet Treiber
und sich selbst
Donnerstag 19.08.2010, 13:50
Tragisches Ende einer Treibjagd in
Baden-Württemberg: Nach einer tödlichen Verwechslung in einem Maisfeld
hat sich der Unglücksschütze selbst gerichtet. Ein 71 Jahre alter Jäger schoss von seinem
Hochsitz in Schwörstadt aus versehentlich auf einen 39-Jährigen und
tötete ihn, wie die Polizei am Donnerstag mit. Der Getroffene war in einem Maisfeld und
sollte als Treiber das Wild aufscheuchen. Er war sofort tot. Der
Schütze war so geschockt, dass er die Waffe nach dem tödlichen Zwischenfall am Mittwochabend
gegen sich selbst richtete. Er erschoss sich in seinem nahe gelegenen
Wohnhaus. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Geprüft werde, ob die für eine Treibjagd
geltenden Sicherheitsvorschriften beachtet wurden. Bislang gebe es
keine Hinweise darauf, dass dies nicht der Fall gewesen sei.
Wildschwein in meterhohem Mais vermutet
An der abendlichen Treibjagd hatten zwölf
Freizeitjäger teilgenommen. Drei Helfer waren als so genannte Treiber
eingesetzt. Geschossen werden sollten Wildschweine. Der Mais stand den
Angaben zufolge zweieinhalb Meter hoch. Es war demnach schwer zu
erkennen, was sich in dem Feld bewegte. Die Treiber waren
ordnungsgemäß mit roten Warnjacken ausgerüstet, hieß es. Nach dem Tod
des 39-Jährigen sei die Jagd sofort abgebrochen worden. Im allgemeinen
Trubel habe sich der 71 Jahre alte Schütze in sein Auto gesetzt und
sei nach Hause gefahren, wo er sich selbst tötete.
http://www.focus.de/panorama/welt/schwoerstadt-jaeger-toetet-treiber-und-sich-selbst_aid_543021.html
Jäger (63) stürzt vom Hochsitz ab