Hier einige lesenswerte Bücher und Broschüren zum Thema "Jagd":
"Notizen zum Tierschutz "
"Jäger Du bist hier unerwünscht! "
|
Format 14 x 20 cm, Paperback € 12,80 € + Versand |
- Notizen zum Tierschutz
-
Inhalt:
Kapitel 2: Auslandstierschutz
Kapitel 3: Tierversuche
Kapitel 4: Vom Leben
geschrieben
Kapitel 5: Jagd
Kapitel 6: Risiko Mensch |
|
Internet: www.beate-rost.de (hier finden Sie auch Leseproben zu den einzelnen Kapiteln)
Wie auch in ihren früheren
Büchern überträgt sich die tiefe Liebe der Autorin zu den Tieren unmittelbar
auf den Lesenden. Ihr Mitgefühl für die Tiere weht wie ein stiller Wind
durch jeden einzelnen Beitrag, leise, sanft und eindringlich. |
|
|
|
"Jäger Du bist hier unerwünscht! " W. Pröhl
Bestellmöglichkeit :
E-Mail:
post@against-hunting.de |
»Vierzig Jahre jagen ohne Jagdschein«
Wilhelm Pröhl hat seine vierzigjährige Erfahrung als Forstunternehmer über das Verhalten der Wildtiere gegenüber »normalen« Menschen und den Jägern für sein neues Buch zusammengetragen. Dabei konnte er erstaunliche Unterschiede feststellen zwischen friedfertigen Spaziergängern, Waldarbeitern, Forstunternehmern usw. und den Jägern. Während die Fluchtdistanz der Wildtiere bei Tierfreunden oft nur wenige Meter beträgt, flieht das Wild panikartig, wenn sie nur Försters/Jägers Auto (das sie genau kennen!) sehen oder hören. Dies alles und auch seine beglückenden Erlebnisse mit Wildtieren hat Wilhelm Pröhl in seinem Buch beschrieben, das Ende 2005 erschien.
"Aug in Aug mit Wildtieren" Von Wilhelm Pröhl
Schon als Kinder lebten wir in und mit der Natur,
kannten uns in der hiesigen Fauna und Flora bestens aus. Unter uns Jungen gab es
den Ehrgeiz, wer Tier- und Vogelstimmen am besten imitieren konnte. Für mich war
klar, dass ich auch im Berufsleben draußen in der Natur arbeiten wollte. So
wurde ich Forstunternehmer. Vier Jahrzehnte lang gehörte der Fotoausrüstung
genauso zu unserem Handwerkszeug wie Seile, Ketten, Schraubenschlüssel oder die
Motorsäge. Für eine große deutsche Forstzeitschrift schreibe ich in
unregelmäßigen Abständen Beiträge über forsttechnische Ereignisse und Erlebnisse
der vergangenen 40 Jahre. So schrieb ich einen Beitrag über die Verständigung
zwischen Forstunternehmern und Jägern. Allerdings wusste ich nicht, dass der
Chefredakteur ebenfalls Jäger ist. Postwendend erhielt ich eine e-mail, worin er
schrieb: »Lieber Wilhelm, deinen Beitrag kann ich leider nicht veröffentlichen,
das die Fakten nicht stimmen! - Fakt ist...« Dann zählte er auf, wer alles das
Wild vergrämt - außer dem Jäger natürlich: »...Spaziergänger, Reiter, Jogger,
Fahrradfahrer, Pilze- und Beerensammler, Hundehalter, Foto- und Filmfreunde -
alle vertreiben sie das Wild! - Man bekommt nichts mehr zu sehen. - Das Wild ist
nur noch nachtaktiv!«
Meine Beobachtung ist, dass sie, die Jäger selbst es sind, die mit ihrer
Heimlichkeit und ihrem Geruch das Wild vertreiben. Ich habe mehrmals in meiner
40-jährigen Tätigkeit im Wald die Erfahrung machen können, dass Wildtiere
ehrlichen Menschen gegenüber gar nicht so scheu sind, ja sogar mitunter deren
Nähe suchen, so als suchten sie Schutz und Geborgenheit vor Jägern und
Treibjagden. Von zwei solchen Wildtierbegegnungen, die mich selbst sehr
erstaunten und beglückten, möchte ich hier berichten:
Im Blaumann
durch den Wald
Als wir unser Auto am Wildacker abstellten, begann es gerade Tag zu werden. Wir
kamen in der auffälligsten Farbe, die es im Wald überhaupt geben kann - im
»Blaumann«. Doch ob auffälliger Blaumann oder unauffälliger Tarnanzug: Wildtiere
bewerten mit ihren sensiblen Sinnesorganen den »Inhalt« - ob Freund oder Feind.
Start der beiden Forstmaschinen. Laut dröhnen die Turbomotoren durch die Wälder.
Nach etwa fünfzig Meter Fahrt mit dem Forwarder wechselt eine Rotte Wildsauen von
rechts nach links über die Waldschneise, bleibt nach zehn Metern in der Lichten
Douglasienschonung stehen. Obwohl mit zwei Maschinen ständig ein weithin
hörbarer Lärm entstand, hielt sich diese Rotte bis gegen Mittag in unserer Nähe in
der durchsichtigen Schonung auf. Mir kam es vor, als wüssten die intelligenten Tiere,
dass ihnen keine Gefahr droht.
Kontakt zum Autor: mailto:wilhelm.proehl@t-online.de
|
"Jagd" Naturschutz oder Blutsport? Th. Winter Winter Buchverlag Passau
Bestellmöglichkeit : http://www.winter-buchverlag.de/buch_jagd.htm
Preis: 19,90 Euro (zzgl. Porto) |
| Katerchen Moses, Fuchsmädchen Fritzi und das | |
|
|
"Das Geheimnis des Waldes" Rudolf Pohlenz
2. Auflage DIN-A5 Format 44 Seiten
Bestellmöglichkeit :
Preis: 3,00 Euro (zzgl. Porto) |
"Von der Jagd und den Jägern"
Karl-Heinz Loske
Paperback, 328 Seiten
Bestellmöglichkeiten:
Preis: 16,80 Euro (
zzgl. Porto)
oder für 18,50 Euro (
incl. Porto)über den Autor direkt
Die Mehrheit der
Bevölkerung lehnt die Jagd ab. Trotzdem schießen die Jäger immer mehr Tiere.
In diesem Buch stellt der Biologe Dr. Karl-Heinz Loske den Mythen der
Jäger ökologische Tatsachen gegenüber. Sie belegen, dass die Hobbyjagd keine
ökologische Berechtigung hat. Jäger wollen töten, obwohl sie es
nicht müssen. Warum? Jäger haben ihre innere Verbindung zur Natur verloren
und sind auf der Suche nach sich selbst. Für den Autor ist die blutige
Hobbyjagd eine pseudolustgesteuerte, kulturell konditionierte, seelische
Krankheit, die sich aus der Überbetonung des Männlichen speist und das Tier
zur Sache degradiert. Ausführlich werden die Motivationen der Jäger
beleuchtet.
Weder Gottvater noch die Evolution zwingen uns, Lebewesen Schmerz und Leid
zuzufügen. Der Jäger, der nicht mehr jagen will, muss seine männliche
Energie nutzen, um den Weg des Edlen Kriegers zu beschreiten. Auf diesem Weg
erkennt er seine wahren seelischen Bedürfnisse und entdeckt eine Natur, die
nicht von Manipulationen, sondern vom Prinzip der Partnerschaft geprägt
wird. Der Jäger, der seine Waffe fortlegt und dem Bruder Tier Schutz
gewährt, wird mit dessen Vertrautheit und Zuneigung belohnt. Nur er kann
sich glaubhaft auf den Heiligen Hubertus berufen.
Über den Autor:
Dr. Karl-Heinz Loske, Jahrgang 1956, wuchs in der westfälischen Hellwegbörde
auf und studierte in Höxter, Essen und Bonn. Er ist seit 21
Jahren Inhaber des Büros Landschaft und Wasser und arbeitet als
unabhängiger, vereidigter Umweltsachverständiger. In seinen
Publikationen befasst er sich vor allem mit den Themen
Umweltverträglichkeit, Landschaftsökologie und Artenschutz
|
|
|
"Wald ohne Hüter"
Im Würgegriff von Jagdinteressen und Forstwirtschaft
.....Ein Förster erzählt:
„Einer der letzten Urwaldriesen fällt rauschend zu Boden. Mit ihm verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Schachbrettartige Plantagen mit fremden Baumarten beanspruchen plötzlich tausende von Quadratkilometern. Das Holz wird von Großmaschinen geerntet, deren Reifen verwüsteten Boden hinterlassen. Insekten, die in diesen tristen Monokulturen siedeln, werden mit der Giftspritze bekämpft. Sie glauben, wir sprechen über Urwaldvernichtung in der Dritten Welt? Nein, wir sprechen von Deutschland.“ In „Wald ohne Hüter“ berichtet der Autor und Förster Peter Wohlleben sachkundig und fundiert vom Verschwinden der heimischen Urwälder, dem Zusammenspiel von Wald, Wild und Wetter und der unheilvollen Rolle, die Jagdinteressen und Forstwirtschaft dabei spielen. Mit viel Courage benennt er Ross und Reiter einer erschreckenden Misswirtschaft, die im Namen des Bürgers und Steuerzahlers ausgeübt wird, und die angesichts des vielleicht drohenden Klimawandel umso brisanter wird. Doch den Förster haben Optimismus und Humor noch nicht verlassen. „Noch nie gab es für
den Einzelnen so viele Möglichkeiten, politische Prozesse zu beeinflussen wie heute. Grund zur Besorgnis gibt es nur dann, wenn diese Möglichkeiten nicht genutzt werden“.
"Die spannende und hochaktuelle Geschichte über die Krise der Urwälder im 'Entwicklungsland' Deutschland ist wärmstens zu empfehlen"
Martin Kaiser, >Greenpeace<
|
|
|
Kommentar von Dag Frommhold
(Autor: Das Antijagdbuch) www.fuechse. info
"Ich habe die Lektüre als sehr angenehm empfunden. Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen - ich mag Janker als Protagonisten des Buchs sehr; er ist ein äußerst liebenswürdiger Held und eine Figur, mit der sich der Leser gut identifizieren kann. Die Dinge, die für ihn neu und so entsetzlich sind, dürften bei den meisten Lesern, die zum ersten Mal davon hören, dieselbe Reaktion auslösen. Für ein Jugendbuch sind die Geschehnisse natürlich schon recht "starker Tobak", aber nachdem letztlich nur die alltägliche Realität im Wald in komprimierter Form wiedergegeben wird, ist das aus meiner Sicht durchaus in Ordnung. Wer weiß, vielleicht ist genau das erforderlich, um den einen oder anderen aufzuwecken. Der Bogen, der am Ende geschlagen wird, ist ein sehr schönes Stilmittel. Der Gedanke, den Menschen von der Welt der Füchse und den Dingen, die Füchsen angetan werden, zu erzählen, bindet den Leser unmittelbar in die "Message" des Büchleins mit ein - damit ist letztlich jeder mit dafür verantwortlich, was aus dieser Botschaft wird. Eine clevere (geradezu füchsische :)) Idee, die mir sehr gut gefallen hat."
- FUNDUS -
|
Es war einmal ein Jägersmann, der konnte was ein Jäger kann, er schoss auf alles was sich regte und nach dem Schuss sich noch bewegte.
Er schoss auf Hasen und auf Spatzen, selbst auf Kollegen, die mit Glatzen, er hatte stets den Finger krumm, im Schädel herrschte Vakuum.
Bis einst ihn selbst die Kugel traf, der Fangschuss kam von Eckbert Schaf. Zum Schluss gab´s Blumen von der Sippe, jetzt ruht er friedlich – als Gerippe.
Drum merkt Euch, liebe Jägerlein, nicht immer habt ihr so viel Schwein, die nächste Runde könnte heißen: „Ihr werdet in die Hosen scheißen.“
- Fund aus Tirol -
|
|
Ein Menschlein, das sich Jäger nannte, durchs Leerer Land mit Flinte rannte, sturen Blicks und sehr verdrossen; er hatte heut noch nichts geschossen, keinen Hasen, keinen Fasan, und just verfiel er in den Wahn, dass nur die Schuld an der Misere, der schwarze Krähenvogel wäre.
Gleich überlegt er hin und her, wie dieses Tier zu töten wär. Schnell kommt er da zu dem Entschluss, zu teuer wäre jeder Schuss - es anders darum gehen muss.
Sein kleines Hirn gibt ihm den Rat: Bau einen Käfig dir aus Draht, damit fängst du die Krähen ein und kannst sie dann, ganz mit Behagen, bequem mit einem Stock erschlagen.
Der Presse sagt man mit Geduld, die Krähen sind doch selber Schuld; weil sie die Wiesenvögel fressen und auch die Häschen nicht vergessen. Von nun an wurd an vielen Tagen so manche Kräh brutal erschlagen, von Männern in grün, sie nennen sich Jäger, besser passt da "Knüppelschläger".
Nun hat sie ein Ende die Tierquälerei, Menschen mit Verstand halfen dabei. Der Jäger war eigentlich ganz klug, und schließlich doch nur klug genug, um einzusehen schmerzlich klar, wie blöd er doch im Grunde war, unselig zwischen beiden Welten, wo Weisheit und wo Klugheit gelten, ließ seine Klugheit er verkümmern und zählt nun glücklich zu den Dümmern.
Und die Moral von der Geschicht: "Erschlage keine Krähe nicht, zeig endlich Hirn auf diesem Wege, beschäftige dich fortan mit Hege!"
(Verfasserin: Evelyn Neumann, Saterland)
|
|
Jäger Halali
dann braucht man gar nicht tief zu schürfen:
Das Jagdgesetz macht „Macht – potent“!
Mit freundlicher Genehmigung: Harald von Fehr Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
|